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| Theater unter der Dauseck: "kaltgeschmiedet" | | |
 | | "kaltgeschmiedet" erzählt in einem Theaterspaziergang auch an historischen Orten die Geschichte der Arbeiterfamilie Göbel über drei Generationen hinweg. Verortet ist diese Geschichte in der Bügeleisenfabrik in Oberriexingen, die 1863 von der Familie Kaltschmid gegründet und 1933 verkauft wurde. Thema ist die Entwicklung von der bäuerlichen zur industriellen Arbeit, wie sie sich in dieser Zeit überall im industrialisierten Europa im dörlichen Umfeld hätte abspielen können.
www.theater-dauseck.de |
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| Der Himmel über Stuttgart - Engel I | | |
 | | Eine neue Produktion von Lokstoff! Theater im öffentlichen Raum e.V. kommt auf die Straße, die Zuschauer finden sich vor und im Schaufenster von E+H Meyer in Stuttgart, das Bühnenbild ist die Stadt: Premiere ist am 24. Juni 2010 um 20:15 Uhr. Wieder hat die Berthold Leibinger ein Projekt von Lokstoff unterstützt.
www.lokstoff.com
(Foto: Tina Wahl) |
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SCHAUSPIEL STUTTGART, Kammertheater: "Der Schmerz" nach Marguerite Duras | | |
 | | Premiere: Sonntag 11. April 2010, 20.00 Uhr, die folgenden 11 Vorstellungen sind am 12./13./15./16./17./18./20./21./22./24. und 25. April.
Im Frühling 1945, den letzten Wochen des Zweiten Weltkrieges, wartet in Paris eine Frau auf die Rückkehr ihres Mannes aus einem deutschen Konzentrationslager, eine junge Schriftstellerin, die unter dem Namen Marguerite Duras später weltberühmt wird. Ihr Mann Robert ist wie sie Mitglied einer französischen Widerstandsgruppe unter der Leitung von François Mitterrand. Nach der Verhaftung von Robert und der anschließenden Deportation nach Deutschland, beginnt das Warten, bis er endlich von Freunden erkannt und gerettet wird. Ihr Mann ist nicht im Graben gestorben, wie es sich Marguerite immer wieder vorgestellt hatte. Aber er ist fast tot, als er im Konzentrationslager gefunden wird, ausgehungert, krank, nicht wiederzuerkennen. Nach dem Warten beginnt für die Frau der Kampf um das Überleben ihres Mannes, der ihr nah und fremd zugleich ist. Robert hat erlebt, wozu Menschen fähig sind, eine Erfahrung, die nicht kommuniziert werden kann. Mit faszinierender Klarheit beschreibt Marguerite Duras das ganz persönliche Martyrium jener Wochen des Wartens und Hoffens am Ende des Krieges. Gleichzeitig entsteht in ihren Tagebuchaufzeichnungen, die sie erst 1985 veröffentlichte, das Portrait einer Generation, die lernen muss, mit den Verbrechen der Nazidiktatur zu leben, ohne sie zu verdrängen. Darin liegt die besondere und andauernde Brisanz von Duras' "Der Schmerz".
Das Projekt wird von der Berthold Leibinger Stiftung gefördert. |
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| Theater unter der Dauseck: "Franzosenbraut" | | |
 | | Vorfrühling 1918. Frauengefängnis Ludwigsburg. Gefangene: Ida Büchner aus Bietigheim, 17 Jahre. Der Pfarrer soll kommen, um ihr das Sündenbekenntnis abzunehmen. Dann ist sie frei.
Fünf Monate und 15 Tage hat sie im Gefängnis verbracht. Ihr Vergehen: Verstoß gegen das Belagerungszustandsgesetz. Rückblickend wird die Geschichte des Krieges und dabei Idas persönliche Geschichte erzählt.
Die Kriegsbegeisterung bei der allgemeinen Mobilmachung. Die harte Arbeit, die die Frauen alleine verrichten mussten. Die Hilfe durch französische Kriegsgefangene, zu denen aber jeder Kontakt verboten war, "weil die Rothosen unseren Soldaten die Haut abziehen". Die aufflammende Liebe zu dem jungen Antoine. Sowie die Schrecken des Krieges, die Teil der Familiengeschichte wurden.
Das Stück wurde von der Berthold Leibinger Stiftung finanziell unterstützt.
Vorführungen finden im April und Mai 2010 statt.
Weitere Infos, genaue Termine und Karten unter |
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| „Laser“, ein Buch von Ernst Peter Fischer | | |
 | | Mitte April 2010 erscheint das neue Buch von Ernst Peter Fischer, pünktlich zum Jubiläum, des Lasers am 16. Mai 2010. Auch für Laien geschrieben, stellt es die Geschichte aber auch die einzigartigen Möglichkeiten dieser faszinierenden Technologie einem breiten Publikum vor.
Die Berthold Leibinger Stiftung initiierte dieses Buchprojekt des Vereins Photonics BW und förderte es gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung.
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| Der Stuttgarter Liederkranz feiert sein 185-jähriges Bestehen mit Max Bruch: Das Lied von der Glocke | | |
 | | Den 250. Geburtstag Schillers hat der Stuttgarter Liederkranz zum Anlass genommen, sein eigenes 185-jähriges Bestehen mit einer Aufführung von Max Bruchs "Das Lied von der Glocke" zu feiern.
Am 15. November 2009 um 19.00 Uhr wird das von der Berthold Leibinger Stiftung geförderte Oratorium in der Stuttgarter Liederhalle im Beethovensaal aufgeführt.
Weitere Informationen und Karten für das Konzert erhalten Sie unter www.stuttgarter-liederkranz.de
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| Berthold Leibinger Innovationspreis 2010 | | |
 | | Verliehen von der Berthold Leibinger Stiftung für herausragende innovative Arbeiten in der angewandten Lasertechnologie. |
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| Helmuth Rilling Preis | | |
 | | Anlässlich des 75. Geburtstages von Helmuth Rilling im Jahre 2008, wurde der Helmuth-Rilling-Preis ins Leben gerufen. Gewürdigt werden herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Chorsymphonik.Der internationale Preis wird in Zukunft alle zwei Jahre vergeben, erstmals in diesem Jahr. Die Preisverleihung findet am Samstag, 12. September 2009 in der Liederhalle im Mozart-Saal statt.Der Preis ist mit EUR 20.000.- dotiert.
Für die Finanzierung des Preises (Ausschreibung, Jury, Organisation, Preisgeld, Konzertveranstaltung) wirbt die
Internationale Bachakademie Stuttgart einen jeweils wechselnden Sponsor an. Die Berthold Leibinger Stiftung stiftet das Preisgeld und übernimmt die Kosten des ersten Preiszyklus.
Weitere Infos erhalten Sie unter:
www.musikfest.de
(Foto: Martin Sigmund)
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| LOKSTOFF! - Theater im öffentlichen Raum: "Waidmannsheil" | | |
 | | Das Konzept von LOKSTOFF! kommt beim Stuttgarter Publikum sehr gut an! Ab dem 12. Juni 2009 spielt Lokstoff im Schaufenster der Yeanshalle auf der Königstrasse in der Stuttgarter Innenstadt.
Die Zuschauer verfolgen das Schauspiel über Kopfhörer auf den bereits bekannten, olivgrünen Lokstoff-Hockern vor dem Schaufenster in der Königstraße , die Schauspieler befinden sich im Schaufenster, also hinter Glas.
In dem Stück geht es um die verloren gegangene Identität von zwei Personen, Christel aus Schwaben und Renate mit Berliner Schnauze. Die beiden Paranoiker verschanzen sich auf einem Hochsitz und beobachten misstrauisch das Treiben in der Menge. Sie sind Außenseiter in einer urbanen Hochglanzwelt, in der sie Bedrohte und Bedrohung gleichzeitig sind.
Waidmannsheil, das 9. Stück von LOKSTOFF! wurde auch dieses Mal von der Berthold Leibinger Stiftung finanziell unterstützt.
Weitere Infos, Termine und Karten unter www.lokstoff.com.
(Bild: Tina Wahl) |
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| Mit dem Raumschiff Somnia zum Mars | | |
 | | Die Kinderuni in der Keplerstadt Weil der Stadt e.V. präsentiert das Projekt "Mit dem Raumschiff Somnia zum Mars", gefördert durch die Berthold Leibinger Stiftung.
Für Kinder von 4 bis 12 Jahren wird ein einstündiger Flug zum Mars nachgestellt.
In der Zeit vom 10. Mai bis 28. Juni finden täglich sechs Flüge statt. Für ein Eintrittsgeld von
5.-EUR pro Kopf bietet die Ausstellung außerdem acht Infoterminals rund um das Thema Raumfahrt
und Weltraum für Interessierte von 4 bis 99.
Anmelden können Sie sich unter www.raumschiff-somnia.de |
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| Liedkunst Kunstlied | | |
 | | Liedkunst Kunstlied veranstaltet Liederabende, Kammermusikkonzerte und Konzerte, die Sprache und Musik in vielfältiger Art verbinden.
LiedKunst KunstLied wird von der Berthold Leibinger Stiftung unterstützt.
Das aktuelle Programm finden Sie unter www.liedkunst-kunstlied.de |
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| Neue Dauerausstellung im Schiller-Nationalmuseum | | |
 | | Am 10. November 2009 jährt sich Schillers Geburtstag zum 250. Mal. Am selben Tag wird, nach zwei Jahren Bauzeit, das sanierte Schiller-Nationalmuseum mit einer neuen Dauerausstellung zur Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts eröffnet.
Diese Renovierung hat die Berthold Leibinger Stiftung finanziell unterstützt. |
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| Dokumentarflm "Die Widerständigen - Zeugen der Weißen Rose" | | |
 | | Der Dokumentarflm "Die Widerständigen - Zeugen der Weißen Rose", der aus Mitteln der Stiftung gefördert wurde, läuft derzeit in den Kinos an.
Premiere war am Mittwoch, 28. Januar 2009, in Stuttgart.
Ab Donnerstag, 29. Januar 2009, ist der Film im Atelier am Bollwerk in Stuttgart zu sehen. |
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| Preisverleihung 2008 | | |
 | | Auch 2008 war die Preisverleihung der Berthold Leibinger Stiftung wieder ein Treffpunkt für Anwender, Entwickler und Wissenschaftler sowie Vertreter aus Politik, von Presse und Verbänden. 250 Gäste wohnten dem Festakt im Auditorium am Stammsitz der Trumpf Gruppe bei und feierten beim anschließenden Empfang mit den stolzen Preisträgern. |
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| Berthold Leibinger Fellow 2008 | | |
 | | Gregg Horowitz
Associate Professor of Philosophy, Vanderbilt University, und Berthold Leibinger Fellow, American Academy in Berlin
Der Philosoph Professor Gregg Horowitz setzt seine Schwerpunkte im Bereich der Ästhetik, Kunstphilosophie, Kulturtheorie und des Zusammenspiels von Philosophie und Psychoanalyse. Seine jüngste Publikation "Sustaining Loss: Art and Mournful Life" wirft eine ebenso faszinierende wie abgründige Frage auf: Woher rührt das signifikante Interesse der modernen philosophischen Ästhetik an Formen der Durchdringung des Lebendigen mit dem Toten, an den Mischungen überlebter mit hoch modernen Techniken.
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| Preisverleihung 2006 | | |
 | | Eine feierliche Ehrung der Preisträger und angeregte Gespräche in ausgelassener Stimmung: Die Preisverleihung am 3. Juli 2006 war Treffpunkt für 250 geladene Gäste. |
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