Finalistenarbeit "XES"

"XES" von Eric Schneider

Jurywertung

"„XES“ ist doppeldeutig: Phonetisch gelesen als das englische Wort "excess" (Exzess) oder dechiffriert als rückwärts buchstabierter "Sex" weist der Titel jeweils voraus auf die verdrehte Welt eines Mannes, der unter Sexsucht leidet. Der Comic ist eine geschickte Mischung aus fiktiver Geschichte und Ratgeber, weil das Schicksal des Protagonisten exemplarische Züge verliehen bekommt. Die cartoonartige Gestaltung erzeugt in Verbindung mit Rot als einziger Zusatzfarbe starke Effekte zur Akzentuierung des Geschehens."

- Andreas Platthaus -


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