Finalistenarbeit "Ein tugendhafter Kopf"

"Ein tugendhafter Kopf" von Nienke Klöffer

Jurywertung

„Nienke Klöffers Debüt ist erstaunlich, denn in "Ein tugendhafter Kopf" erzählt sie das letzte Jahr im Leben des französischen Revolutionärs Robespierre konsequent aus dessen Perspektive. Das heißt, wir als Leser betrachten die dramatischen Ereignisse mit Robespierres Augen, und nur wenn einmal ein Spiegel ins Bild kommt, sehen wir auch ihn selbst. Durch stets gleichgroße Panels trägt Nienke Klöffer zusätzlich dieser streng subjektiven Erzählweise Rechnung.“

-Andreas Platthaus- 

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