
Am 10. Juni 2026 widmete sich die Leibinger Begegnung einem Themenfeld von zentraler gesellschaftlicher Bedeutung, dem Ehrenamt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie freiwilliges Engagement heute gestaltet ist und wie es sich zukunftsfähig weiterentwickeln lässt.

Ehrenamt entscheidend für Miteinander
Rund 160 Gäste folgten dem Gespräch von Moderator Jan Sellner mit Irene Armbruster, Pfarrerin Gabriele Ehrmann, Prof. Dr. Hans Martin Gündner und Benjamin Merkt, die allesamt geförderte Projekte der Berthold Leibinger Stiftung vertraten.
Der Austausch bestärkte, welche Rolle Ehrenamt für gesellschaftlichen Zusammenhalt, soziale Stabilität und lebendige Gemeinschaften spielt. So betonte Irene Armbruster: "Wenn wir nicht aufeinander zugehen, neue Erfahrungen zulassen und Menschen miteinander verbinden, dann gerät unser gesellschaftlicher Zusammenhalt in Gefahr und genau hier spielt das Ehrenamt eine entscheidende und unverzichtbare Rolle."

Zukunftsfähiges Ehrenamt braucht Strukturen
Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels rückte darüber hinaus insbesondere das Potenzial einer Generation in den Blick, die zunehmend in den Ruhestand eintritt und sich weiterhin gesellschaftlich einbringen möchte.
Deutlich wurde, dass zukunftsfähiges Ehrenamt verlässliche und zugleich flexible Strukturen braucht. Der Wunsch nach Sinn, Verantwortung und aktiver Teilhabe motiviert die Menschen, sich zu engagieren. Organisationen sind daher gefordert, die entsprechenden Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln, um freiwilliges Engagement langfristig attraktiv und wirksam zu halten.

Ehrenamt entscheidend für Miteinander
Rund 160 Gäste folgten dem Gespräch von Moderator Jan Sellner mit Irene Armbruster, Pfarrerin Gabriele Ehrmann, Prof. Dr. Hans Martin Gündner und Benjamin Merkt, die allesamt geförderte Projekte der Berthold Leibinger Stiftung vertraten.
Der Austausch bestärkte, welche Rolle Ehrenamt für gesellschaftlichen Zusammenhalt, soziale Stabilität und lebendige Gemeinschaften spielt. So betonte Irene Armbruster: "Wenn wir nicht aufeinander zugehen, neue Erfahrungen zulassen und Menschen miteinander verbinden, dann gerät unser gesellschaftlicher Zusammenhalt in Gefahr und genau hier spielt das Ehrenamt eine entscheidende und unverzichtbare Rolle."









